BLÜCHER VON WAHLSTADT

Johannis-Freimaurerloge · Orient Berlin

FREIHEIT · GLEICHHEIT

BRÜDERLICHKEIT

TOLERANZ · HUMANITÄT

BLÜCHER VON WAHLSTADT

Johannis-Freimaurerloge · Orient Berlin

BLÜCHER VON WAHLSTADT

Johannis-Freimaurerloge · Orient Berlin

Künstlerische Darstellung von Gebhard Leberecht von Blücher vor historischer Stadtkulisse

TRADITION · VERANTWORTUNG · ZUKUNFT

Johannis-Freimaurerloge

BLÜCHER

VON WAHLSTADT

Orient Berlin

Seit mehr als zwei Jahrhunderten verbindet unsere Loge freimaurerische Tradition mit der zeitlosen Aufgabe, an sich selbst zu arbeiten – in Brüderlichkeit, Toleranz und Verantwortung.

Künstlerische Darstellung von Gebhard Leberecht von Blücher vor historischer Stadtkulisse

TRADITION · VERANTWORTUNG · ZUKUNFT

Johannis-Freimaurerloge

BLÜCHER

VON WAHLSTADT

Orient Berlin

Seit mehr als zwei Jahrhunderten verbindet unsere Loge freimaurerische Tradition mit der zeitlosen Aufgabe, an sich selbst zu arbeiten – in Brüderlichkeit, Toleranz und Verantwortung.

Künstlerische Darstellung von Gebhard Leberecht von Blücher vor historischer Stadtkulisse

TRADITION · VERANTWORTUNG · ZUKUNFT

Johannis-Freimaurerloge

BLÜCHER

VON WAHLSTADT

Orient Berlin

Seit mehr als zwei Jahrhunderten verbindet unsere Loge freimaurerische Tradition mit der zeitlosen Aufgabe, an sich selbst zu arbeiten – in Brüderlichkeit, Toleranz und Verantwortung.

DIE LOGE

Eine Loge mit Geschichte

Eine Loge mit Geschichte

Eine Loge mit Geschichte

Die Johannis-Loge „Blücher von Wahlstadt“ blickt auf eine mehr als zweihundertjährige Geschichte zurück.

Ihre Wurzeln reichen bis in die Zeit der napoleonischen Umbrüche und zu preußischen Offizieren, die sich im Geist der Freimaurerei zusammenfanden.

Vieles hat sich seitdem verändert. Geblieben ist der Anspruch, Tradition nicht nur zu bewahren, sondern sie in der Gegenwart mit Leben zu erfüllen.

Brüderlichkeit, Toleranz, persönliche Entwicklung und verantwortungsbewusstes Handeln stehen bis heute im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Mehr über unsere Loge

Historische Ansicht der Luxemburger Festungsanlagen um 1814, Gemälde von Christophe-Guillaume Selig
Historische Ansicht der Luxemburger Festungsanlagen um 1814, Gemälde von Christophe-Guillaume Selig
Künstlerische historische Darstellung einer Europakarte mit einer Route von Luxemburg nach Berlin, Blüchersäbel, aufgeschlagener Bibel und drei Kerzen in dunkelblauer, goldener Atmosphäre.“

UNSERE GESCHICHTE

Von Luxemburg nach Berlin

Von Luxemburg nach Berlin

Von Luxemburg nach Berlin

Eine besondere Herkunft, ein beständiger Weg. Seit mehr als zwei Jahrhunderten verbindet unsere Loge ihre historische Tradition mit zeitgemäßer freimaurerischer Arbeit.

1819

Tod Gebhard Leberecht von Blüchers

Kurz nach seinem Tod suchen in Luxemburg stationierte preußische Offiziere nach einem Namensgeber für ihre entstehende Militärloge.

19. FEBRUAR 1821

Genehmigung des Namens

Das Altschottische Directorium der Großen National-Mutter-Loge „Zu den drei Weltkugeln“ genehmigt den Namen „Blücher von Wahlstadt“.

LUXEMBURG

Ursprung der Loge

Die Wurzeln der Loge liegen im Kreis dort stationierter preußischer Offiziere. Unter den frühen Mitgliedern finden sich Angehörige verschiedener europäischer Armeen.

CHARLOTTENBURG

Neuer Orient

Später verlegt die Loge ihren Sitz in den Orient Charlottenburg.

BERLIN · HEUTE

Gegenwart im Orient Berlin

Heute ist „Blücher von Wahlstadt“ eine Johannis-Freimaurerloge im Orient Berlin, deren militärische Herkunft Teil ihrer Geschichte ist.

Historisches Porträt von Gebhard Leberecht von Blücher
Historisches Porträt von Gebhard Leberecht von Blücher

UNSER NAMENSGEBER

Gebhard Leberecht

Gebhard Leberecht

von Blücher

von Blücher

Feldmarschall. Freimaurer. Namensgeber.

Gebhard Leberecht Fürst Blücher von Wahlstatt (1742–1819) zählt zu den bekanntesten preußischen Feldherren seiner Zeit. Weniger bekannt ist, dass auch die Freimaurerei einen wichtigen Platz in seinem Leben einnahm.

Kurz nach seinem Tod wählten in Luxemburg stationierte preußische Offiziere Blücher zum Namenspatron ihrer entstehenden Militärloge. Am 19. Februar 1821 wurde der Name „Blücher von Wahlstadt“ aufgrund falscher Schreibweise offiziell genehmigt.

Sein Name verbindet unsere Loge bis heute mit ihrer mehr als zweihundertjährigen Geschichte und ihrer besonderen Herkunft.

FREIMAUREREI VERSTEHEN

Bei sich selbst beginnen

Bei sich selbst beginnen

Wir leben in einer Zeit, in der uns mehr Informationen zur Verfügung stehen als je zuvor. Und doch fehlt es nicht selten an Orientierung, Maß und wirklichem Zuhören.


Die Freimaurerei gibt darauf keine fertigen Antworten. Sie lädt vielmehr dazu ein, das eigene Denken und Handeln immer wieder zu prüfen.

Ein zentrales freimaurerisches Bild ist der unbehauene Stein. Er steht für den Menschen, der nicht als vollendet verstanden wird, sondern ein Leben lang an seinem Charakter, seinen Urteilen und seinem Verhältnis zu anderen Menschen arbeiten kann.


Nicht zuerst die anderen verändern zu wollen, sondern bei sich selbst zu beginnen – darin liegt bis heute ein wesentlicher Gedanke der Freimaurerei.

Ein zentrales freimaurerisches Bild ist der "raue Stein". Er steht für den Menschen, der nicht als vollendet verstanden wird, sondern ein Leben lang an seinem Charakter, seinen Urteilen und seinem Verhältnis zu anderen Menschen arbeiten kann.


Nicht zuerst die anderen verändern zu wollen, sondern bei sich selbst zu beginnen – darin liegt bis heute ein wesentlicher Gedanke der Freimaurerei.

Was ist Freimaurerei?

Freimaurerei ist eine traditionsreiche Gemeinschaft, in der Menschen an ihrer persönlichen und ethischen Entwicklung arbeiten. Im Mittelpunkt stehen Selbsterkenntnis, Brüderlichkeit, Toleranz und verantwortungsbewusstes Handeln. Symbole und Rituale dienen dabei als Anregung, das eigene Denken, Urteilen und Verhalten immer wieder zu hinterfragen. Sie vermittelt keine fertigen Wahrheiten. Vielmehr lädt sie dazu ein, sich selbst und die eigene Verantwortung gegenüber anderen bewusster wahrzunehmen.

Ist Freimaurerei ein Geheimbund?

Welche Bedeutung haben Symbole und Rituale?

Wer kann Freimaurer werden?

Was erwartet mich bei einem Gästeabend?

Logenhaus der Großen National-Mutterloge „Zu den drei Weltkugeln“ in der Heerstraße 28 in Berlin

GÄSTEABEND

Freimaurerei beginnt oft mit einer Frage

Freimaurerei beginnt oft mit einer Frage

Vielleicht interessiert Sie die Geschichte der Freimaurerei. Vielleicht möchten Sie wissen, was in einer Loge heute geschieht. Oder Sie beschäftigen Fragen nach Gemeinschaft, persönlicher Entwicklung und Verantwortung.

Unsere Gästeabende bieten interessierten Männern die Möglichkeit, Mitglieder unserer Loge persönlich kennenzulernen, Fragen zu stellen und einen eigenen Eindruck von der Freimaurerei zu gewinnen.

Sie benötigen kein Vorwissen. Neugier, Offenheit und die Bereitschaft zum Gespräch genügen.

TERMIN

Jeder vierte Dienstag im Monat

ORT

Logenhaus der Großen National-Mutterloge
„Zu den drei Weltkugeln“

Heerstraße 28

14052 Berlin

Wir bitten um vorherige Anmeldung.

UNSERE LOGENARBEIT

Im Austausch wachsen

Im Austausch wachsen

Freimaurerische Arbeit beginnt bei uns selbst – sie entfaltet sich aber in der Begegnung mit anderen. Im gemeinsamen Nachdenken, im offenen Gespräch und in der symbolischen Arbeit entstehen Anregungen, das eigene Denken und Handeln immer wieder zu prüfen.

01

Vorträge & Diskussionen

Wir beschäftigen uns mit philosophischen, ethischen, kulturellen und gesellschaftlichen Fragen. Vorträge und Gespräche eröffnen unterschiedliche Perspektiven und fordern dazu heraus, die eigene Sichtweise immer wieder zu hinterfragen. Dabei geht es nicht darum, Recht zu behalten, sondern zuzuhören, abzuwägen und voneinander zu lernen.

02

Ritual & Symbolik

Rituale und Symbole gehören seit Jahrhunderten zur freimaurerischen Tradition. Sie schaffen einen besonderen Raum der Ruhe, Konzentration und Selbstreflexion. Bilder wie der raue Stein, das Licht oder die Werkzeuge der Baukunst erinnern daran, dass persönliche Entwicklung keine einmalige Erkenntnis, sondern eine fortdauernde Aufgabe ist.

03

Brüderliche Gemeinschaft

Brüderlichkeit bedeutet für uns nicht Gleichheit der Meinungen. Sie zeigt sich darin, dem anderen mit Respekt zu begegnen, ihm Raum zu geben und seine Würde auch dort anzuerkennen, wo Überzeugungen voneinander abweichen. Die Loge verbindet Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Berufen und Lebenswegen – getragen von Vertrauen, gegenseitiger Achtung und gemeinsamer Arbeit an sich selbst.